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Fassadendämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS - EPS oder Steinwolle

Fassadendämmplatten kommt in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) die zentrale Rolle der Bezugsgröße zu. Welchen Dämmstoff Sie für Ihre Dämmplatten wählen, beeinflusst daher stets die Wahl aller anderen Komponenten. Entscheiden Sie sich für Putzträgerplatten aus Mineralwolle müssen alle andere Komponenten (wie Mörtel, Armierungsgewebe und Putze) auf den Dämmstoff Mineralwolle (bzw. Steinwolle) abgestimmt sein. Wollen Sie die Außenwände mit Platten aus Polystyrol (Markenname: Styropor®) dämmen, müssen die übrigen Komponenten für EPS (bzw. XPS) geeignet sein.

Bei DK-WESTMENT® finden Sie sowohl Styroporplatten als auch Putzträgerplatten aus Steinwolle für den Einsatz im WDVS. Achten Sie beim Kauf aller Materialien bitte stets genau darauf, dass die Komponenten auf das von Ihnen gewählte Dämmmaterial abgestimmt sind. Die Abstimmung aller Materialien ist entscheidend für die erfolgreiche Montage des WDV-Systems.

Welche Dämmplatten eignen sich für die Fassadendämmung?

Es gibt verschiedene Methoden zur Dämmung einer Fassade:

  • Die Kerndämmung erfordert ein zweischaliges Mauerwerk, wobei der Schalenabstand mehr als drei Zentimeter betragen muss. Bei dieser Methode wird der Dämmstoff meist in Form von Granulat, Flocken oder Perlen in die Verschalung eingebracht
  • Die Innendämmung wird in der Regel nur dann eingesetzt, wenn weder die Kerndämmung noch der Einsatz von WDVS in Frage kommt (beispielsweise bei Fachwerkhäusern)
  • Bei der vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF) wird die Fassadenverkleidung nicht direkt auf die Wand aufgebracht, sondern auf einen eigens dafür konstruierten Außenwandaufbau. Dadurch erhält die Dämmung eine zusätzliche Luftschicht, die der Feuchtigkeitsregulierung des Gebäudes dient
  • Das Wärmedämmverbundsystem kommt ohne die aufwändige (und daher teure) Außenwandkonstruktion der VHF aus. Der Schutz vor Feuchte wird einerseits durch den am Schluss aufgetragenen Putz gesichert, anderseits aber auch durch die aufeinander abgestimmten Komponenten gewährleistet

Der große Vorteil von WDVS besteht in den wesentlich niedrigeren Kosten gegenüber der VHF oder der Kerndämmung. Zudem ist auch die Montage vergleichsweise einfach und für Hausherren realisierbar, die selbst Eigenleistungen erbringen möchten.

Sobald Sie sich für die Dämmung Ihrer Fassaden im WDVS entschieden haben, benötigen Sie Dämmplatten, die für WDVS ausgelegt sind. Diese sind anders verarbeitet als Dämmplatten für VHF. Bestellen Sie Ihre Fassadendämmplatten bei DK-WESTMENT®, können Sie sicher sein, ausschließlich Platten für WDVS zu erhalten.

Wie dick muss die Fassadendämmplatte sein?

Die Frage, wie viel mm die Fassadendämmung haben sollte, wird uns immer wieder gestellt. Eine allgemeingültige Aussage für alle Bau- bzw. Dämmvorhaben an Häusern lässt sich dazu leider nicht geben, da die Antwort beispielsweise davon abhängt, aus welchem Material die Mauer gefertigt ist. Es gibt aber zwei leicht zu merkende Grundsätze:

  • Je dicker das Dämmmaterial ist, desto höher ist die Energieeinsparung. Aber:
  • Je niedriger der WLG bzw. WLS-Wert des Dämmstoffs ist, desto dünner kann der Dämmstoff sein, um denselben Dämmwert zu erreichen. Beispiel: Da der Wärmeschutz von Platten mit WLG 035 geringer ist als bei WLG 032, kann bei WLG 032 eine dünnere Platte gewählt werden. Die Dämmstoffdicke ist daher immer auch eine Frage des gewählten Materials.

Hintergrund zur Begrifflichkeit: Die Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen wird in Wärmeleitgruppen (WLG) bzw. Wärmeleitstufen (WLS) eingeteilt. Zwischen WLG und WLS besteht kein Unterschied, es handelt sich lediglich um unterschiedliche Bezeichnungen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Fassadendämmplatten aus EPS und Steinwolle?

Der sicherlich größte Vorteil von Fassadendämmplatten aus EPS ist ihr günstiger Preis. Die Styroporplatten können relativ günstig hergestellt werden, hinzukommt, dass sie dank ihrer Beliebtheit auch in großer Vielfalt auf dem Markt angeboten werden. Die von uns vertriebenen EPS-Dämmplatten eignen sich für die Verarbeitung im Wärmedämmverbundsystem. Fassadendämmplatten aus EPS zeichnen sich durch herausragenden Wärmeschutz aus, sind schwer entflammbar (Brandschutzklasse B1) sowie form- und alterungsbeständig. Fassadendämmplatten aus Steinwolle werden der Brandschutzklasse A1 zugeordnet, sie sind demnach nicht brennbar!

Fassadendämmung im Keller-, Sockel- und Spritzwasserbereich

Für die Wärmedämmung im Keller- und Sockelbereich wählen Sie bitte die speziell für diesen Zweck ausgelegten Sockel- bzw. Perimeterdämmplatten.

XPS-Dämmplatten (XPS steht für "expandierter Polystyrolpartikelschaum") können sowohl für die Dämmung von Fassaden als auch für die Dämmung von Kellern und Dächern eingesetzt werden.

Vorzüge von Putzträgerplatten aus Mineralwolle

Steinwolle als Dämmmaterial ist zwar teurer als EPS bietet aber auch ein paar zusätzliche Vorteile. Da wäre zum einen der Brandschutz. Steinwolle kann nicht brennen und gehört daher zur Brandschutzklasse A1. Im Fall eines Brandes verhindert das Material damit sogar eine mögliche Ausbreitung des Brandes.

Ein weiterer großer Vorteil von Steinwolle ergibt sich aus der herausragenden schallisolierenden Wirkung des Materials. Gerade an Orten mit einer hohen Lärmbelästigung leisten Fassadendämmplatten aus Steinwolle einen Beitrag zum Lärmschutz.

Gerne hilft Ihnen DK-WESTMENT® bei der Berechnung, wie viele Dämmplatten (und wie viel mm pro Platte) Sie für die Dämmung Ihrer Fassaden benötigen. Wenden Sie sich bitte einfach an uns über unser Kontaktformular. Sie erreichen uns auch per Mail oder telefonisch unter 02423 – 406 444.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!