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Fassaden- und Buntsteinputze für WDVS (EPS und Steinwolle)

Im Onlineshop von DK-Westment® finden Sie Fassaden und Buntsteinputze, die ideal für den Einsatz im Wärmedämmverbundsystem (WDVS) geeignet sind. Der Fassaden- bzw. Buntsteinputz übernimmt im WDVS die Funktion, das System abzuschließen und vor Witterungseinflüssen und Umweltbelastungen zu schützen. Der Oberputz bietet aber natürlich auch die Möglichkeit, die Fassade mit Struktur und Farbe zu gestalten.

Achten Sie beim Kauf des Oberputzes bitte darauf, den richtigen Putz für das von Ihnen gewählte Dämmmaterial zu bestellen. Fassaden- & Buntsteinputz ...

Mineralischer Putz, Kunstharzputz oder Silikatputz?

Bei der Entscheidung für den richtigen Putz Ihrer gedämmten Fassaden stehen Sie vor der Wahl, ob Sie lieber einen klassischen mineralischen Putz, einen Kunstharzputz oder einen Silikatputz verwenden möchten. Grundsätzlich können Sie alle von uns angebotenen Fassadenputze als Außenputz für Ihr WDVS verwenden.

Vor- und Nachteile von mineralischem Putz

Der klassische mineralische Putz wird mithilfe von anorganischen Bindemitteln hergestellt. Die Bezeichnung "mineralisch" bezieht sich auf die Zusammensetzung des Putzes aus mineralischen Stoffen wie Kalk und Zement (der wiederum aus Mineralien wie Quarzit, Tonerde und Roteisenerz besteht). Diese Stoffe besitzen den Vorteil, dass sie alkalisch sind und daher von Schimmel nicht befallen werden. Zudem sind sie diffusionsoffen, können also Feuchtigkeit ebenso gut aufnehmen wie wieder abgeben.

Im Vergleich zu Kunstharzputzen sind mineralische Fassadenputze weniger elastisch. Da sie zugleich eine sehr harte Oberfläche ausbilden, ist die darunterliegende Fassade einerseits zwar gut geschützt, andererseits ist die Gefahr der Rissbildung erhöht, da Spannungen nicht so gut abgefangen werden können wie beispielsweise beim Silikonputz.

Um diesen Nachteil auszugleichen wird gelegentlich Kalk zugemischt. Sind Kalkputze starker Witterung ausgesetzt, kann es allerdings zum Auswaschen von Bindemitteln kommen. Um das Risiko einer solchen Fraßbildung zu minimieren, enthalten die von uns angebotenen mineralischen Putze statt Kalk einen Zusatz aus Quarzzuschlagstoff und Plastifiziermitteln. Mineralischer Putz ist vergleichsweise günstig, muss dafür allerdings auch in einem gesonderten Arbeitsschritt angerührt werden.

Vor- und Nachteile von Kunstharz- und Silikatputz

Die Eigenschaften von Kunstharzputzen zeichnen sie als exzellente Wahl für Außenfassaden aus: Sie sind diffusionsoffen und zugleich wasserabweisend, dabei so elastisch, dass nicht nur die Gefahr von Putzrissen deutlich gemindert ist, sondern auch mechanische Belastungen wie Stöße gut abgefangen werden.

Als Bindemittel wird gerne eine Dispersion von Silikonharzen und anderen Harzen verwendet. Dispersion bedeutet, dass der Kunststoff bei der Herstellung fein in Wasser verteilt wird. Gelegentlich werden Kunstharzputze daher auch als Dispersionsputz bezeichnet. Gebräuchlich ist auch die Bezeichnung Silikonputz, da Silikonharze häufig als Bindemittel verwendet werden. Der früher oft genannte Nachteil, Kunstharzputze seien (aufgrund der langsameren Austrocknung der Oberfläche) anfälliger für Pilz- und Algenbefall, trifft heutzutage nicht mehr zu. Unsere Kunstharzputze sind mit hochwirksamen Fungiziden und Algiziden versetzt.

Während mineralische Putze aus anorganischen Stoffen (letztlich Gesteinen) gewonnen werden, bestehen die Bindemittel der Kunstharzputze aus organischen Stoffen (mit Kohlestoffverbindungen). Eine Mischung aus anorganischen und organischen Putzen bilden die Silikatputze. Sie bestehen aus einer Mischung aus Kali-Wasserglas und Kunstharz. Silikatputze stehen im Ruf besonders wasserdampfdurchlässig und zugleich witterungsbeständig zu sein.

Nutzen Sie den Service von DK-WESTMENT®

Gerne steht Ihnen DK-WESTMENT® für alle Ihre Fragen rund um Fassadenputze und die Fassadendämmung mit WDVS zur Verfügung. Verwenden Sie bitte einfach unser Kontaktformular. Sie erreichen uns auch per E-Mail oder telefonisch unter 02423 - 406 444.